Start und Ziel des Rumberg-Steigs ist der Dorfplatz von Ludwigswinkel. Die orangefarbene Markierung führt durch das ehemalige Militärgelände Area1 in einem steilen Anstieg hoch

zum Gipfel des Rumbergs. Auf dem lang gezogenen Rücken des Rumbergs geht es weiter, vorbei an den fünf turmartigen Rumberg-Felsen Ostfels, Lochfels, Wespenfels, Habichtsfels und Kastenfels.
Nach einer Talpassage führt ein schmaler Pfad hinauf zum Guggenbühl, einem Berg mit mächtigem Felsmassiv auf der Ostseite. Der Rumberg-Steig läuft ab hier parallel zur Wasgau-Seen-Tour, dem beliebten Premium-Wanderweg im Sauertal.
Idyllisch verläuft das letzte Stück der Wanderung entlang mehrerer Weiher und der Rösselsquelle zurück zum Ausgangspunkt.
Souvenirjäger aufgepasst!
Die Markierungszeichen unserer Premium Wander- und Spazierwanderwege sind für 1,00 €uro bei uns in der Tourist-Information Dahner Felsenland erhältlich.
Die abwechslungsreiche 17,1 km lange Rundtour in Ludwigswinkel führt vorbei am Badesse „Schöntalweiher“ hoch zum Zigeunerfelsen, Reitersprung und weiter zur PWV-Hütte „Hohe List“.

Vom Dorfplatz geht es durch den Ort Richtung Naturbadesee „Schöntalweiher“, der zum Baden einlädt. Von hier gehts bergauf, erst auf einer Forststraße, dann auf einem verwunschenen Pfad, erklimmen wir den Biesenberg. Ein breiter, ebener Weg führt uns zum Zigeunerfels. Über einen schmalen Pfad wechseln wir auf den Weg zum Reitersprung.
Weiter führt uns die Tour zur „Hohen-List“, das ehemalige Forsthaus ist heute eine beliebte PWV-Hütte. Frisch gestärkt geht es noch mal leicht bergauf zu den sieben Kastanien. Ab hier führt der Pirmasenser Pfad durch das „Felseneck“ ins Reißlertal. Wir erreichen den „Saarbrunnen“, welcher der Ursprung des Saarbachs (Sauer) ist. Nachdem wir die Landstraße überquert haben, führt unser Weg vorbei am Mummelsee durchs Reißlertal zum Reißlerhof und wieder zum Schöntalweiher und zurück nach Ludwigswinkel.
Die Besonderheit dieser 6,9 km langen Rund-Tour in Ludwigswinkel ist der Aufstieg zur Horbachkanzel und dem Dorfblick mit herrlichem Panoramablick auf den Pfälzerwald und Ludwigswinkel.

Von der Ortsmitte geht man Richtung Norden, vorbei am Daniel-Theysohn-Haus zum „Schöntalweiher“, welcher zum Baden einlädt. Überqueren die L478 und weiter führt die Tour über einen schmalen Pfad hinauf zur “Horbachkanzel“. Der Felsen kann über eine Leiter sicher erklommen werden und bietet einen traumhaften Blick über das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen.
Weiter gehts auf einem Höhenweg, bis zur schönen Aussicht mit wunderschönem Panorama auf Ludwigswinkel und dem Lindelskopf im Hintergrund. Bergab kommt man wieder ins Tal und überquert die Landstraße. Hier wandert man auf der „Dickschen Obstbaumallee“, einem mit alten Obstbäumen gesäumter Weg, zurück zum Ausgangspunkt.
Die Lindelskopf-Tour ist eine gemütliche Rund-Tour in Ludwigswinkel mit einem Aufstieg zum Lindeslkopf mit Blick auf den Pfälzerwald. Der Weg führt vorbei am Naturschutzgebiet Pfälzerwoog und Barfußpfad.

Vom Dorfplatz in Ludwigswinkel folgt man dem Markierungsschild Lindelskopf-Tour. Vorbei an der Daniel-Theysohn-Stiftung mit Rathaus und dem Kinderlehrgarten durch die Talaue zur Petersbächler Straße. Vorbei am „Entenweiher“ zur Kreisstraße.
Diese wird überquert und auf einem Waldweg erreichen wir den Lindelskopf. Wer den Aussichtsfelsen Lindelskopf besteigen will, dann führt links ab ein Weg hinauf auf den Berg (343m).
Weiter führt der Waldweg zum Naturschutzgebiet „Pfälzerwoog“. Durch eine wunderschöne Waldlandschaft geht der Weg vorbei am Skulpturenweg und dem Barfußpfad zurück zum Ausgangspunkt.
Der Reißlerhof-Rundweg führt von Ludwigswinkel vorbei am Schöntalweiher, Reißlerhof zur Großen Höchst überwiegend durch abwechslungsreiche Waldlandschaften.

Start des Wegs ist der Dorfplatz des Luftkurorts Ludwigswinkel. Von hier führt der Weg in Richtung Norden durch das Wochenendgebiet zum Ortsteil Schöntal. Vom Naturbadesee Schöntalweiher geht es weiter in Richtung Reißlerhof. Der Hof wurde 1745 errichtet und gilt als „Geburtsstätte“ des 1783 gegründeten Ortes Ludwigswinkel.
Weiter gehts vorbei an dem Jugendzeltplatz „Hirtenwiese“ hinauf zum „Großen Höchst“ und an die Grenze zu Frankreich. Jetzt geht es nur noch bergab zurück zur Ortsmitte.
Kinderwagen-Tour – Rundwanderung, ca. 6,5 km – Start/Ziel: Ludwigswinkel, Parkplatz am Kiosk im „Freizeitpark Birkenfeld“
Vom Parkplatz, vorbei am Kiosk mit Markierung „Wasgau-Seen-Tour“ auf Wanderweg durch den Freizeitpark,
teilweise entlang am Barfußpfad, zum „Hinkelstein“ auf der Südseite des Sägmühlweiher.
Mit gleicher Markierung auf Wirtschaftsweg entlang des Sägmühlweihers und durch stille Wälder, vorbei an der Ostseite des grenzüberschreitenden „Naturwald Adelsberg-Lutzelhardt“, zur Rösselsquelle.
Der rund 86 Kilometer lange Felsenland-Sagenweg kann man als mehrtägige Streckenwanderung genießen. Legenden und Geschichten lassen unterwegs die Vergangenheit lebendig werden.

Viele spektakuläre Felsmassive liegen am Weg, ein knappes Dutzend Burgen und viele andere Attraktionen. Wer Dahn als Ausgangspunkt für seine Wanderung wählt, hat das Symbol für die wohl berühmteste Sage der Region gleich vor Augen: den Jungfernsprung.
Nicht minder sagenhaft und unverzichtbar ist auf einer solchen Wanderung die Elwetritsche. Der Pfälzer Fabel-Vogel begegnet dem Wanderer zum Greifen nah.
Sagenhaftes rankt sich auch um die Burgen Drachenfels, Berwartstein und Fleckenstein. Wer sich mit offenen Sinnen, Neugier und ein bisschen Fantasie auf den Weg macht, wird sicher Sagenhaftes erleben.
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Am Biosphärenhaus in Fischbach beginnt die wunderschöne Wasgau SeenTour. Inmitten eines malerischen Naturschutzgebiets liegt das erste Etappenziel der Pfälzerwoog.

Großartige Ausblicke warten auf dem Felsmassiv Lindelskopf, auf dem einst eine Burganlage aus dem frühen Mittelalter stand. Talabwärts wird es romantisch, denn der Weg führt an mehreren kleinen Seen vorbei – ideale Plätze für eine Rast in unberührter Natur.
Auf dem Barfußpfad heißt es Schuhe und Socken ausziehen und fühlen. Nach einer Abkühlung im Badesee Saarbacherhammer (Mühlweiher) geht die Wanderung weiter. Vorbei an Fischteichen, durch märchenhafte Waldstücke und das Spießwoogtal führt der Weg zurück zum Biosphärenhaus.
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